Berichte aus Berlin zu Photographie und Kunst

Neues auf meinen Websites

Hier erfahren Sie hauptsächlich, was sich auf meiner Website »Lichtbilder« verändert hat: einführende Artikel zu neu erstellten oder neu aufbereiten Portfolios und deren Photographien, jeweils in einer Auswahl mit bis zu 30 Bildern oder anderes Erwähnenswertes. Diese Kategorie ist eine der Hauptaufgaben dieses Blocks. Neben neuen Portfolios stelle ich auch immer wieder ältere vor. Und natürlich berichtet ich über Neuerungen und Entwicklungen in diesem Blog »Journal – Berichte aus Berlin zu Photographie und Kunst«.

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»ad sorores Ⅲ – Von Grazien, Victorien und Flachreliefs« (3). Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

»Silhouette eines Domes« (Dorotheenstädtischer Friedhof, Berlin), Foto © Friedhelm Denkeler 1991
»Silhouette eines Domes« (Dorotheenstädtischer Friedhof, Berlin), Foto © Friedhelm Denkeler 1991

Das Flachrelief steht künstlerisch zwischen der Bildhauerkunst und der Malerei. Ein Relief besteht meistens aus einer Grundfläche (oder Körper) aus dem Figuren oder Formen hervorstehen. Je nachdem, wie stark das Hervorstehen geformt ist, spricht man von einem Flachrelief, Halbrelief oder einem Hochrelief (Sonderform: versenktes Relief). Durch die Dreidimensionalität ergibt sich entsprechend des Licht-Schattenspiels eine große Plastizität.

Die Orte meiner Relief-Bilder sind heute nicht mehr alle rekonstruierbar; viele sind aber an den Denkmälern in Berlin, Unter den Linden, entstanden: Reiterstandbild Friedrich des Großen, Denkmäler Wilhelm von Humboldt und Alexander von Humboldt und die Standbilder Friedrich Wilhelm von Bülow und Gerhard David von Scharnhorst.

»Abschied« (Denkmal Unter den Linden, Berlin), Foto © Friedhelm Denkeler 1991
»Abschied« (Denkmal Unter den Linden, Berlin), Foto © Friedhelm Denkeler 1991

Um das Jahr 1990 habe ich von Werken der Bildhauerkunst an verschiedenen Orten in Schleswig, Neustrelitz, Fehrbellin, Eberswalde, Donaustauf, Wien, Rhodos, Potsdam und Berlin Lichtbilder produziert. Die Bildwerke habe ich in die drei Kapitel Grazien (Reihe 1 und 2), Victorien (Reihe 3 und 4) und Flachreliefs (Reihe 5 und 6) eingeteilt, wobei die Victorien von Christian Daniel Rauch in der Walhalla bei Regensburg die Hauptrolle spielten (siehe ausführlichen Artikel »ad sorores III«).

Das gesamte Portfolio besteht aus 76 Photographien 30 x 45 cm. Die Bilder sind auch als gedrucktes Künstlerbuch mit 84 Seiten im Format 30×30 cm erschienen (2019). Auf meiner Website »Lichtbilder« wird das Portfolio »ad sorores Ⅲ – Von Grazien, Victorien und Flachreliefs« ausführlicher vorgestellt.

»ad sorores Ⅲ – Von Grazien, Victorien und Flachreliefs« (2). Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

»Die freudig auf den Sieger zueilende Viktoria« (Christian Daniel Rauch, Walhalla, Donaustauf/ bei Regensburg), Foto © Friedhelm Denkeler 1991
»Die freudig auf den Sieger zueilende Viktoria« (Christian Daniel Rauch, Walhalla, Donaustauf/ bei Regensburg), Foto © Friedhelm Denkeler 1991

Victoria ist die vergöttlichte Personifikation des Sieges (lateinisch victoria) in der römischen Mythologie, Schutzgöttin des römischen Kaisers und jungfräuliche Hüterin des Reiches. Sie ist die Entsprechung der griechischen Göttin Nike. Dargestellt wurde sie häufig fliegend und mit einem Lorbeerkranz als Siegessymbol in der Rechten. Ausschlaggebend für eine gewisse Invasion an sogenannten »Flügelwesen«, war das Jahr 1814. Die preußischen Truppen brachten 1814 neben dem Sieg gegen Napoleon auch die von ihm geraubte Victoria des Brandenburger Tores nach Berlin zurück, woraufhin sie sich als Friedens- und Siegesgöttin zunehmender Beliebtheit erfreute.

Der Bildhauer Christian Daniel Rauch (1777– 1857) schuf einen ganzen Zyklus mit sechs Victorien für die Walhalla in Donaustauf (bei Regensburg). Sie gelten als sein Hauptwerk und dementsprechend nehmen sie in meinem Portfolio einen wichtigen Platz ein: »Die freudig auf den Sieger zueilende Victoria«, «Die kranzwerfende Victoria«, »Die kranzverteilende Victoria«, »Die trauernde Victoria«, »Die abwägende Victoria« und »Die sich selbst krönende Victoria». Sie entstanden zwischen 1830 und 1842.

»Die kranzwerfende Viktoria« (Christian Daniel Rauch, Walhalla, Donaustauf/ bei Regensburg), Foto © Friedhelm Denkeler 1991
»Die kranzwerfende Viktoria« (Christian Daniel Rauch, Walhalla, Donaustauf/ bei Regensburg), Foto © Friedhelm Denkeler 1991

Um das Jahr 1990 habe ich von Werken der Bildhauerkunst an verschiedenen Orten in Schleswig, Neustrelitz, Fehrbellin, Eberswalde, Donaustauf, Wien, Rhodos, Potsdam und Berlin Lichtbilder produziert. Die Bildwerke habe ich in die drei Kapitel Grazien, Victorien und Flachreliefs eingeteilt, wobei die Victorien von Christian Daniel Rauch in der Walhalla bei Regensburg die Hauptrolle spielten.

Das gesamte Portfolio besteht aus 76 Photographien 30 x 45 cm. Die Bilder sind auch als gedrucktes Künstlerbuch mit 84 Seiten im Format 30×30 cm erschienen (2019). Auf meiner Website »Lichtbilder« wird das Portfolio »ad sorores Ⅲ – Von Grazien, Victorien und Flachreliefs« ausführlicher vorgestellt.

»ad sorores Ⅲ – Von Grazien, Victorien und Flachreliefs« (1). Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

»ad sorores III« (Römische Antikensammlung 15. oder 16. Jahrhundert, heute: Pergamonmuseum Berlin), Foto © Friedhelm Denkeler 1991
»ad sorores III« (Römische Antikensammlung 15. oder 16. Jahrhundert, heute: Pergamonmuseum Berlin), Foto © Friedhelm Denkeler 1991

Gegensätzliche Dinge liegen in der Wirklichkeit manchmal so nahe beieinander, dass ihre bildliche Darstellung zweideutig wird und die Fachleute merkwürdige Schlussfolgerungen daraus ziehen lässt. Das ist bei dem Flachrelief ad sorores III, das ich als Titel für das gesamte Portfolio gewählt habe, der Fall. Dargestellt werden drei Frauenfiguren, die in dieser Dreierkonstellation gemeinhin »Drei Grazien« genannt werden. Handelt es sich bei der Gruppe, die ich im Pergamonmuseum aufgestöbert habe, nun um ein Grabrelief oder um ein Kneipenschild? Das Relief ist wahrscheinlich aus einer römischen Antikensammlung des 15. oder 16. Jahrhundert in der Sammlung von Friedrich III. in Berlin, wie auch immer, gelandet.

War die Inschrift »ad sorores III« von Anfang an auf der Tafel? Oder, wie man vermutet, kam sie als spätere Ergänzung hinzu? Wurde der vierte Strich noch später hinzugefügt (er ist nur schwach ausgeprägt), weil er für die Verwendung als Wirtshausschild »Zu den vier Schwestern« benötigt wurde? Auf meinem Bild sind nur drei Striche zu sehen, deshalb bleibe ich bei »ad sorores III« (denn römisch vier schreibt man bekanntlich: IV). Die Drei Grazien sind in der römischen Mythologie die Töchter des Zeus und der Eurynome und heißen Euphrosyne (die »Frohsinnige«), Thalia (die »Blühende«) und Aglaia (die »Strahlende«).

Weitere Grazien habe ich im Schlosspark Neustrelitz und in der Gipsformerei in Berlin gefunden. Und in Wien war eine Athena mit der Friedensgöttin und die »Allegorie auf die Vergänglichkeit« zu finden. Natürlich darf bei den Grazien auch nicht die »Prinzessinnengruppe Luise und Friederike« von Schadow der Alten Nationalgalerie Berlin fehlen. Eines der bekanntesten Gemälde mit dem Sujet „Die Drei Grazien“ ist von Raffael.

»Luisentempel« (1891, Schlosspark Neustrelitz, Sarkophag mit der darauf ruhenden Gestalt der Königin, Christian Daniel Rauch), Foto © Friedhelm Denkeler 1991
»Luisentempel« (1891, Schlosspark Neustrelitz, Sarkophag mit der darauf ruhenden Gestalt der Königin, Christian Daniel Rauch)

Im Jahr 1991 habe ich von Werken der Bildhauerkunst an verschiedenen Orten in Schleswig, Neustrelitz, Fehrbellin, Eberswalde, Donaustauf, Wien, Rhodos, Potsdam und Berlin Lichtbilder produziert. Die Bildwerke habe ich in die drei Kapitel Grazien, Victorien und Flachreliefs eingeteilt, wobei die Victorien von Christian Daniel Rauch in der Walhalla bei Regensburg die Hauptrolle spielten.

Das gesamte Portfolio besteht aus 76 Photographien 30 x 45 cm. Die Bilder sind auch als gedrucktes Künstlerbuch mit 84 Seiten im Format 30×30 cm erschienen (2019). Auf meiner Website »Lichtbilder« wird das Portfolio »ad sorores Ⅲ – Von Grazien, Victorien und Flachreliefs« ausführlicher vorgestellt.

»Die Schöne und das Tier – Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Teil 4: »1954 Die Scheinheiligen«. Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website »Lichtbilder«

»Die Scheinheiligen«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Foto © Friedhelm Denkeler 1982
»Die Scheinheiligen«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Foto © Friedhelm Denkeler 1982

Die vorliegenden Photographien, die zwischen 1981 und 1988 entstanden sind, habe ich zu einem Portfolio zusammengestellt, in dem 17 visuelle Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit erzählt werden. Im Künstlerbuch sind sie in Kapitel eingeteilt; die Kapitel-Überschriften stehen symbolisch für die Jahre von 1951 bis 1967. Die Geschichten sind mehr oder weniger so passiert oder es hätte zumindest so sein können.

Grundlage der Photographien ist die Sammlung von Frauenporträts und Aufnahmen vom Bildschirm. (Die 17 Kapitel: Puppenspiele, Schiebung, Die Regentinnen, Die Scheinheiligen, Die Frau in rot, Die Schöne und das Tier, Knees and Legs, Kindertraum, Die Lehrmeisterin, Träumer, Tatort, Ewalds Geheimnis, Die Zofe, Achterbahnfahrt, Visionen im Wald, Rhapsodie in Oel, Sammlung Konkret). Das gesamte Portfolio besteht aus 112 und die heutige vorgestellte »Geschichte« aus 14 Photographien.

Eine scheinheilige Person täuscht Eigenschaften wie Unschuld, Freundlichkeit, Interesse und Mitgefühl vor, aber stille Wasser können auch tief sein. Scheinheilig zu sein bedeutet, dass jemand so tut als ob er einzelne Eigenschaften eines Heiligen habe, ohne diese zu besitzen. Scheinheilig ist eine Zuschreibung von außen, die in der Regel abwertend gemeint ist. Um des eigenen Vorteils willen kann jemand so tun, als sei er ehrlich an einem interessiert ist. Der Reiz der beiden letzten Episoden rührt von dem deutlich zu erkennenden Raster des Zeitungsdrucks.

»Die Schöne und das Tier – Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Teil 3: »1953 Die Regentinnen«. Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website »Lichtbilder«

Die vorliegenden Photographien, die zwischen 1981 und 1988 entstanden sind, habe ich zu einem Portfolio zusammengestellt, in dem 17 visuelle Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit erzählt werden. Im Künstlerbuch sind sie in Kapitel eingeteilt; die Kapitelüberschriften stehen symbolisch für die Jahre von 1951 bis 1967. Die Geschichten sind mehr oder weniger so passiert oder es hätte zumindest so sein können.

Grundlage der Photographien ist die Sammlung von Frauenporträts und Aufnahmen vom Bildschirm. (Die 17 Kapitel: Puppenspiele, Schiebung, Die Regentinnen, Die Scheinheiligen, Die Frau in rot, Die Schöne und das Tier, Knees and Legs, Kindertraum, Die Lehrmeisterin, Träumer, Tatort, Ewalds Geheimnis, Die Zofe, Achterbahnfahrt, Visionen im Wald, Rhapsodie in Oel, Sammlung Konkret). Das gesamte Portfolio besteht aus 112 und die heutige vorgestellte »Geschichte« aus 14 Photographien.

»Die Regentinnen«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit« Foto © Friedhelm Denkeler 1982
»Die Regentinnen«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit« Foto © Friedhelm Denkeler 1982

Der Duden bezeichnet eine Regentin als Fürstin, Herrscherin oder Gebieterin; hier geht es aber um Frauen-Porträts in schwarzweiß. Soweit ich zurückdenken kann, haben mich Abbildungen von Frauen interessiert und die waren in Tages- oder Wochenzeitungen in den 1950er Jahren nur als schwarzweiße Fotografien zu finden. Nachdem die Zeitungen ausgelesen waren, habe ich sie oft „ausgeschlachtet“.

»Die Regentinnen«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit« Foto © Friedhelm Denkeler 1982
»Die Regentinnen«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit« Foto © Friedhelm Denkeler 1982

»Die Schöne und das Tier – Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Teil 2: »1952 Schiebung«. Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

Die vorliegenden Photographien, die zwischen 1981 und 1988 entstanden sind, habe ich zu einem Portfolio zusammengestellt, in dem 17 visuelle Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit erzählt werden. Im Künstlerbuch sind sie in Kapitel eingeteilt; die Kapitelüberschriften stehen symbolisch für die Jahre von 1951 bis 1967. Die Geschichten sind mehr oder weniger so passiert oder es hätte zumindest so sein können.

Grundlage der Photographien ist die Sammlung von Frauenporträts und Aufnahmen vom Bildschirm. (Die 17 Kapitel: Puppenspiele, Schiebung, Die Regentinnen, Die Scheinheiligen, Die Frau in rot, Die Schöne und das Tier, Knees and Legs, Kindertraum, Die Lehrmeisterin, Träumer, Tatort, Ewalds Geheimnis, Die Zofe, Achterbahnfahrt, Visionen im Wald, Rhapsodie in Oel, Sammlung Konkret). Das gesamte Portfolio besteht aus 112 und die heutige vorgestellte »Geschichte« aus 4 Photographien.

»Schiebung«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit« Foto © Friedhelm Denkeler 1982
»Schiebung«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Foto © Friedhelm Denkeler 1982

Gibt es das heute immer noch? Schiebekarten mit erotischen Motiven waren in den 1950/1960er Jahren beliebt. Vorzugsweise ließ eine Frau ihre Hüllen fallen, mal langsam, mal schnell, je nachdem wie fingerfertig man mit dem Schieber war. Beliebt waren auch Kugelschreiber, mit einer angezogenen oder nackten Frau; es kam nur darauf an, wie herum man den Schreiber hielt.

»Schiebung«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit« Foto © Friedhelm Denkeler 1982
»Schiebung«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Foto © Friedhelm Denkeler 1982

»Die Schöne und das Tier – Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Teil 1: »1951: Puppenspiele«. Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website »Lichtbilder«

Die vorliegenden Photographien, die zwischen 1981 und 1988 entstanden sind, habe ich zu einem Portfolio zusammengestellt, in dem 17 visuelle Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit erzählt werden. Im Künstlerbuch sind sie in Kapitel eingeteilt; die Kapitelüberschriften stehen symbolisch für die Jahre von 1951 bis 1967. Die Geschichten sind mehr oder weniger so passiert oder es hätte zumindest so sein können.

Grundlage der Photographien ist die Sammlung von Frauenporträts und Aufnahmen vom Bildschirm. (Die 17 Kapitel: Puppenspiele, Schiebung, Die Regentinnen, Die Scheinheiligen, Die Frau in rot, Die Schöne und das Tier, Knees and Legs, Kindertraum, Die Lehrmeisterin, Träumer, Tatort, Ewalds Geheimnis, Die Zofe, Achterbahnfahrt, Visionen im Wald, Rhapsodie in Oel, Sammlung Konkret). Das gesamte Portfolio besteht aus 112 und die heutige vorgestellte »Geschichte« aus 12 Photographien.

»Puppenspiele«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Foto © Friedhelm Denkeler 1982
»Puppenspiele«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Foto © Friedhelm Denkeler 1982

Durften kleine Jungs Anfang der 1950er Jahre mit Puppen spielen? Ich hatte jedenfalls keine Gelegenheit und sie damals auch nicht vermisst. Meine erste Barbie-Puppe habe ich erst 30 Jahre später erhalten und sie dann ausführlich fotografiert, sozusagen als Nachholung der Kindheit. Schließlich war ihr offizieller Geburtstag am 9. März 1959 – also vor 60 Jahren – in New York und in Deutschland ein paar Jahre später.

»Puppenspiele«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Foto © Friedhelm Denkeler 1982
»Puppenspiele«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Foto © Friedhelm Denkeler 1982

Zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979. Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website »Lichtbilder«

Plakat der Werkstatt für Photographie: »Michael Schmidt und Schüler«, Galerie der DGPh, 1980, Gestaltung: Gabriele Götz
Plakat der Werkstatt für Photographie: »Michael Schmidt und Schüler«,
Galerie der DGPh, 1980, Gestaltung: Gabriele Götz

Den Artikel zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979 finden Sie hier. Das kleine Portfolio »Bilder einer Ausstellung – Versuch einer Rekonstruktion« aus dem Jahr 1980 besteht aus zwölf Photographien 30 x 45 cm und ist auf meiner Website zu sehen.

Zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler«, DGPh, Köln 1979. Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website »Lichtbilder«

»Blick aus dem Fenster in ein Alpental«, Foto © Friedhelm Denkler 1979
»Blick aus dem Fenster in ein Alpental«, Foto © Friedhelm Denkler 1979

Den Artikel zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979 finden Sie hier. Das kleine Portfolio »Bilder einer Ausstellung – Versuch einer Rekonstruktion« aus dem Jahr 1980 besteht aus zwölf Photographien 30 x 45 cm und ist auf meiner Website zu sehen.

Zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979. Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website »Lichtbilder«

»Sommerwiese in Schnackenburg», Foto © Friedhelm Denkeler 1979
»Sommerwiese in Schnackenburg», Foto © Friedhelm Denkeler 1979

Den Artikel zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979 finden Sie hier. Das kleine Portfolio »Bilder einer Ausstellung – Versuch einer Rekonstruktion« aus dem Jahr 1980 besteht aus zwölf Photographien 30 x 45 cm und ist auf meiner Website zu sehen.

Zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979. Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website »Lichtbilder«

»Junger Trieb«, Foto © Friedhelm Denkeler 1979
»Junger Trieb«, Foto © Friedhelm Denkeler 1979

Den Artikel zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979 finden Sie hier. Das kleine Portfolio »Bilder einer Ausstellung – Versuch einer Rekonstruktion« aus dem Jahr 1980 besteht aus zwölf Photographien 30 x 45 cm und ist auf meiner Website zu sehen.

Zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979. Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website »Lichtbilder«

»Markusplatz» (Venezia '79 la Fotografia«), Foto © Friedhelm Denkeler 1979
»Markusplatz» (Venezia ’79 la Fotografia«), Foto © Friedhelm Denkeler 1979

Den Artikel zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979 finden Sie hier. Das kleine Portfolio »Bilder einer Ausstellung – Versuch einer Rekonstruktion« aus dem Jahr 1980 besteht aus zwölf Photographien 30 x 45 cm und ist auf meiner Website zu sehen.

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