Berichte aus Berlin zu Photographie und Kunst

Neues auf meinen Websites

Hier erfahren Sie hauptsächlich, was sich auf meiner Website „Lichtbilder“ (vormals „Denkeler Photo“) verändert hat: einführende Artikel zu neu erstellten oder neu aufbereiten Serien und deren Photos, jeweils in einer Auswahl mit bis zu 30 Bildern oder anderes Erwähnenswertes. Und natürlich stelle ich Neuerungen und Entwicklungen in diesem Blog „Journal – Berichte aus Berlin zu Photographie und Kunst“ in einem Beitrag vor.

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Die Regentinnen

»Die Schöne und das Tier – Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Teil 3: »1953 Die Regentinnen«. Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

Die vorliegenden Photographien, die zwischen 1981 und 1988 entstanden sind, habe ich zu einem Portfolio zusammengestellt, in dem 17 visuelle Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit erzählt werden. Im Künstlerbuch sind sie in Kapitel eingeteilt; die Kapitelüberschriften stehen symbolisch für die Jahre von 1951 bis 1967. Die Geschichten sind mehr oder weniger so passiert oder es hätte zumindest so sein können.

Grundlage der Photographien ist die Sammlung von Frauenporträts und Aufnahmen vom Bildschirm. (Die 17 Kapitel: Puppenspiele, Schiebung, Die Regentinnen, Die Scheinheiligen, Die Frau in rot, Die Schöne und das Tier, Knees and Legs, Kindertraum, Die Lehrmeisterin, Träumer, Tatort, Ewalds Geheimnis, Die Zofe, Achterbahnfahrt, Visionen im Wald, Rhapsodie in Oel, Sammlung Konkret). Das gesamte Portfolio besteht aus 112 und die heutige vorgestellte »Geschichte« aus 14 Photographien.

»Die Regentinnen«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit« Foto © Friedhelm Denkeler 1982

»Die Regentinnen«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit« Foto © Friedhelm Denkeler 1982

Der Duden bezeichnet eine Regentin als Fürstin, Herrscherin oder Gebieterin; hier geht es aber um Frauen-Porträts in schwarzweiß. Soweit ich zurückdenken kann, haben mich Abbildungen von Frauen interessiert und die waren in Tages- oder Wochenzeitungen in den 1950er Jahren nur als schwarzweiße Fotografien zu finden. Nachdem die Zeitungen ausgelesen waren, habe ich sie oft „ausgeschlachtet“.

»Die Regentinnen«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit« Foto © Friedhelm Denkeler 1982

»Die Regentinnen«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit« Foto © Friedhelm Denkeler 1982

Schiebung

»Die Schöne und das Tier – Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Teil 2: »1952 Schiebung«. Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

Die vorliegenden Photographien, die zwischen 1981 und 1988 entstanden sind, habe ich zu einem Portfolio zusammengestellt, in dem 17 visuelle Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit erzählt werden. Im Künstlerbuch sind sie in Kapitel eingeteilt; die Kapitelüberschriften stehen symbolisch für die Jahre von 1951 bis 1967. Die Geschichten sind mehr oder weniger so passiert oder es hätte zumindest so sein können.

Grundlage der Photographien ist die Sammlung von Frauenporträts und Aufnahmen vom Bildschirm. (Die 17 Kapitel: Puppenspiele, Schiebung, Die Regentinnen, Die Scheinheiligen, Die Frau in rot, Die Schöne und das Tier, Knees and Legs, Kindertraum, Die Lehrmeisterin, Träumer, Tatort, Ewalds Geheimnis, Die Zofe, Achterbahnfahrt, Visionen im Wald, Rhapsodie in Oel, Sammlung Konkret). Das gesamte Portfolio besteht aus 112 und die heutige vorgestellte »Geschichte« aus 4 Photographien.

»Schiebung«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit« Foto © Friedhelm Denkeler 1982

»Schiebung«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«
Foto © Friedhelm Denkeler 1982

Gibt es das heute immer noch? Schiebekarten mit erotischen Motiven waren in den 1950/1960er Jahren beliebt. Vorzugsweise ließ eine Frau ihre Hüllen fallen, mal langsam, mal schnell, je nachdem wie fingerfertig man mit dem Schieber war. Beliebt waren auch Kugelschreiber, mit einer angezogenen oder nackten Frau; es kam nur darauf an, wie herum man den Schreiber hielt.

»Schiebung«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit« Foto © Friedhelm Denkeler 1982

»Schiebung«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«
Foto © Friedhelm Denkeler 1982

Puppenspiele

»Die Schöne und das Tier – Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Teil 1: »1951: Puppenspiele«. Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

Die vorliegenden Photographien, die zwischen 1981 und 1988 entstanden sind, habe ich zu einem Portfolio zusammengestellt, in dem 17 visuelle Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit erzählt werden. Im Künstlerbuch sind sie in Kapitel eingeteilt; die Kapitelüberschriften stehen symbolisch für die Jahre von 1951 bis 1967. Die Geschichten sind mehr oder weniger so passiert oder es hätte zumindest so sein können.

Grundlage der Photographien ist die Sammlung von Frauenporträts und Aufnahmen vom Bildschirm. (Die 17 Kapitel: Puppenspiele, Schiebung, Die Regentinnen, Die Scheinheiligen, Die Frau in rot, Die Schöne und das Tier, Knees and Legs, Kindertraum, Die Lehrmeisterin, Träumer, Tatort, Ewalds Geheimnis, Die Zofe, Achterbahnfahrt, Visionen im Wald, Rhapsodie in Oel, Sammlung Konkret). Das gesamte Portfolio besteht aus 112 und die heutige vorgestellte »Geschichte« aus 12 Photographien.

»Puppenspiele«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Foto © Friedhelm Denkeler 1982

»Puppenspiele«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«
Foto © Friedhelm Denkeler 1982

Durften kleine Jungs Anfang der 1950er Jahre mit Puppen spielen? Ich hatte jedenfalls keine Gelegenheit und sie damals auch nicht vermisst. Meine erste Barbie-Puppe habe ich erst 30 Jahre später erhalten und sie dann ausführlich fotografiert, sozusagen als Nachholung der Kindheit. Schließlich war ihr offizieller Geburtstag am 9. März 1959 – also vor 60 Jahren – in New York und in Deutschland ein paar Jahre später.

»Puppenspiele«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«, Foto © Friedhelm Denkeler 1982

»Puppenspiele«, aus dem Portfolio »Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit«
Foto © Friedhelm Denkeler 1982

Bilder einer Ausstellung (6 und Schluss)

Zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979
Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

Plakat der Werkstatt für Photographie: »Michael Schmidt und Schüler«, Galerie der DGPh, 1980, Gestaltung: Gabriele Götz

Plakat der Werkstatt für Photographie: »Michael Schmidt und Schüler«,
Galerie der DGPh, 1980, Gestaltung: Gabriele Götz

Den Artikel zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979 finden Sie hier. Das kleine Portfolio »Bilder einer Ausstellung – Versuch einer Rekonstruktion« aus dem Jahr 1980 besteht aus zwölf Photographien 30 x 45 cm und ist auf meiner Website zu sehen.

Bilder einer Ausstellung (5)

Zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979
Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

»Blick aus dem Fenster in ein Alpental«, Foto © Friedhelm Denkler 1979

»Blick aus dem Fenster in ein Alpental«, Foto © Friedhelm Denkler 1979

Den Artikel zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979 finden Sie hier. Das kleine Portfolio »Bilder einer Ausstellung – Versuch einer Rekonstruktion« aus dem Jahr 1980 besteht aus zwölf Photographien 30 x 45 cm und ist auf meiner Website zu sehen.

Bilder einer Ausstellung (4)

Zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979
Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

»Sommerwiese in Schnackenburg», Foto © Friedhelm Denkeler 1979

»Sommerwiese in Schnackenburg», Foto © Friedhelm Denkeler 1979

Den Artikel zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979 finden Sie hier. Das kleine Portfolio »Bilder einer Ausstellung – Versuch einer Rekonstruktion« aus dem Jahr 1980 besteht aus zwölf Photographien 30 x 45 cm und ist auf meiner Website zu sehen.

Bilder einer Ausstellung (3)

Zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979
Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

»Junger Trieb«, Foto © Friedhelm Denkeler 1979

»Junger Trieb«, Foto © Friedhelm Denkeler 1979

Den Artikel zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979 finden Sie hier. Das kleine Portfolio »Bilder einer Ausstellung – Versuch einer Rekonstruktion« aus dem Jahr 1980 besteht aus zwölf Photographien 30 x 45 cm und ist auf meiner Website zu sehen.

Bilder einer Ausstellung (2)

Zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979
Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

»Markusplatz» (Venezia '79 la Fotografia«), Foto © Friedhelm Denkeler 1979

»Markusplatz» (Venezia ’79 la Fotografia«), Foto © Friedhelm Denkeler 1979

Den Artikel zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979 finden Sie hier. Das kleine Portfolio »Bilder einer Ausstellung – Versuch einer Rekonstruktion« aus dem Jahr 1980 besteht aus zwölf Photographien 30 x 45 cm und ist auf meiner Website zu sehen.

Bilder einer Ausstellung (1) – Versuch einer Rekonstruktion

Zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler», DGPh, Köln 1979
Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

»Modernes Gebäude in Hannover«, Foto © Friedhelm Denkeler 1980

»Modernes Gebäude in Hannover«, Foto © Friedhelm Denkeler 1980

Mein Interesse an der Photographie begann in der Jugendzeit mit den ersten 6×9 cm-Aufnahmen aus der Rollfilm-Box meines Vaters, mit der ersten eigenen Kleinbildkamera und mit ersten Erfahrungen in einem Schwarzweiß-Fotolabor im Jugendfreizeitheim in Westfalen. In Berlin kamen dann die Besuche von Fotokursen an der Volkshochschule hinzu und die Einrichtung meines ersten provisorischen Fotolabors. Eine ernsthafte, künstlerische Auseinandersetzung mit der Photographie startete mit der Ausbildung an der »Werkstatt für Photographie« in Berlin-Kreuzberg bei Michael Schmidt.

Katalog der Werkstatt für Photographie: »Michel Schmidt und Schüler«, Ausstellung in der Werkstatt für Photographie«, 28.01. bis 29.02.1980

Michael Schmidt war der Initiator und Gründer der »Werkstatt für Photographie«. 1976 nahm die Werkstatt in Kreuzberg mit Schmidt als informellem Leiter ihre Arbeit auf. Ein gewisses Interesse der Medien lag vor, so dass der Andrang auf die Anfängerkurse sehr groß war; es mussten lange Wartelisten angelegt werden. Die Kurse mit Michael Schmidt und Ulrich Görlich, ein Schüler von Schmidt aus der Vor-Werkstatt-Zeit, begannen mit ungefähr 200 Teilnehmern, die in fünfzehn Grund-, Aufbau- und Hauptkurse aufgeteilt waren. Michael Schmidt wurde die Leitung der Werkstatt informell übertragen.

Glücklicherweise konnte man, wenn man entsprechende Arbeiten beim Dozenten vorlegte, auch in die fortgeschrittenen Kurse direkt einsteigen. So „landete“ ich dann am 21. September 1977 im Kurs von Michael Schmidt. Bereits ein Jahr später zog sich Schmidt aus dem Kurssystem der Werkstatt für Photographie zurück, um sich ausführlicher seiner eigenen Arbeit widmen zu können. Einige Jahre profitierte ich, neben weiteren Werkstättlern, noch als Privatschüler von Michael Schmidt in einer kleinen Gruppe.

Das Arbeiten und Leben an der Werkstatt für Photographie wurde bestimmt durch die verschiedensten Aktivitäten. Am wertvollsten waren die Bildbesprechungen an den Kursabenden. In den zehn Jahren der Werkstatt für Photographie gab es an die fünfzig Ausstellungen. Während der Vernissagen, die gleichzeitig auch kleine „Feste“ waren, wurden natürlich die Werke der Ausstellenden diskutiert, ebenso an den einzelnen Kursabenden. Fast jedes Jahr gab es drüber hinaus eine Überblicksausstellung der „Photographien der Hörer und Dozenten“, sowie insgesamt fünf Einzelausstellungen von Werkstättlern in den 10 Jahren.

Regelmäßige Höhepunkte der Werkstatt-Aktivitäten waren die Wochenend-Workshops mit bekannten Photographen aus dem In- und Ausland, erwähnt seien Andre Gelpke, Wilhelm Schürmann, Klaus Honnef, Michael Schmidt, Manfred Willmann, Heinz Cibulka und Suzanne Pastor. Eine sehr große Rolle spielten vor allem die zeitgenössischen US-Amerikaner, die gerne nach Berlin kamen, um an der Werkstatt Wochenend-Lehrgänge abzuhalten, unter anderem Ralph Gibson, Lewis Baltz, John Gossage, Robert Cumming, Larry Fink, Robert Heinicken, Larry Clark, Joe Deal, Todd Papageorge, Robert Frank und William Eggleston.

Im Grunde genommen waren die Werkstättler, sowohl Schüler als auch Dozenten, während der zehn Jahre auch alle Autodidakten, alle lernten von einander; der Zusatz »Autodidakt« in verschiedenen Biografien aus der damaligen Zeit ist hier als Qualitätsmerkmal anzusehen. Während der Werkstatt-Zeit gab es in Berlin keine Möglichkeit, künstlerische Fotografie zu studieren. Ein Merkmal für die anspruchsvollen und qualitativen Arbeiten der Photographen waren die zahlreichen Ankäufe der Berlinischen Galerie unter der Leitung von Janos Frecot und natürlich auch jene von Westeuropäischen und US-amerikanischen Museen, Galerien und Einrichtungen.

Anregungen in Bezug auf die Fotografie erhielt ich – und sicher auch die anderen Werkstättler – durch die Berliner Realisten, wie Peter Sorge, Klaus Vogelgesang, Matthias Koeppel und Dieter Hacker. Dieter Hacker und Andreas Seltzer, beide von der 7.  Produzentengalerie, hielten an der Werkstatt 1978 einen Wochenend-Workshop ab. Großen Eindruck auf die Werkstatt hatte auch die Ausstellung »New Topographies: Photographs of an Man-altered Landscape« 1975/76 mit den Protagonisten Robert Adams, Lewis Baltz, Stephan Shore und Bernd und Hiller Becher, sowie die Theorie von Klaus Honnef über die Autorenfotografie.

In den jährlichen Ausstellungen mit »Photographien der Hörer und Dozenten« in den Jahren 1978 und 1979 war ich jeweils mit Beiträgen vertreten. 1980 folgte dann ein erster Höhepunkt, die Gruppenausstellung »Michel Schmidt und Schüler« mit Friedhelm Denkeler, Wolfgang Eilmes, Jürgen Frisch, Ulrich Görlich, Wilmar Koenig, Thomas Leuner, Winfried Mateyka, Klaus P. Voutta und Ursula Wüst vom 28. Januar bis zum 29. Februar 1980 in der »Werkstatt für Photographie«. Zur Ausstellung gab es ein Plakat und einen Katalog.

Einen weiteren Höhepunkt gab es im selben Jahr: Vom 04. August bis zum 13. September 1980 war die gesamte Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler» in Galerie der »Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh)« in Köln zu sehen (hierzu gab es ein eigenständisches Plakat). Mit einem kleinen Tross von Werkstättlern reisten wir nach Köln (01.-04.08.1980). Am 2. August bauten wir die Ausstellung auf. Leider sind von beiden Ausstellungen nur wenige Dokumente und Fotos erhalten geblieben. Wie die Ausstellung in Berlin aussah, ist nicht überliefert und für die Kölner Schau habe ich ein schlecht belichtetes Negativ gefunden, dass aber auch nur meine Bildstrecke zeigt. Aber die wichtigsten Dokumente sind natürlich der Katalog (84 Seiten, 20,5 x 19 cm) und die Plakate. Wie meine Notizen zeigen, habe ich 2015 mühselig versucht die Ausstellung zu rekonstruieren.

Das kleine Portfolio »Bilder einer Ausstellung – Versuch einer Rekonstruktion« aus dem Jahr 1980 besteht aus zwölf Photographien 30 x 45 cm und ist auf meiner Website zu sehen.

Katalog der Werkstatt für Photographie: »Michel Schmidt und Schüler«, Ausstellung in der Werkstatt für Photographie«, 28.01. bis 29.02.1980

Katalog der Werkstatt für Photographie: »Michel Schmidt und Schüler«,
Ausstellung in der Werkstatt für Photographie«, 28.01. bis 29.02.1980

Der Große Riese steigt aus dem Wasser

Berliner Künstlergruppe »momenta« in Cottbus (5)

»Die kleine Riesin und der Tiefseetaucher«,, Zweiter Tag »Die Wiedervereinigung«, Foto © Friedhelm Denkeler 2009

»Die kleine Riesin und der Tiefseetaucher«,, Zweiter Tag »Die Wiedervereinigung«,
Foto © Friedhelm Denkeler 2009

Anlässlich des 20-jährigen Mauerfall 2009 erzählte die französische Theatergruppe »Compagnie Royal De Luxe« auf den Straßen von Berlin das Einheitsmärchen »Die Riesen kommen – ein Märchen für Berlin«. Die ausführliche Story finden Sie hier: Zur Geschichte der Kleinen Riesin und des Tiefseetauchers.

www.momenta-Cottbus.de

Die kleine Riesin und der Tiefseetaucher

Berliner Künstlergruppe »momenta« in Cottbus (3)

»Die kleine Riesin und der Tiefseetaucher«, 2009, Zweiter Tag »Die Wiedervereinigung«, Foto © Friedhelm Denkeler 2009

»Die kleine Riesin und der Tiefseetaucher«, 2009, Zweiter Tag »Die Wiedervereinigung«,
Foto © Friedhelm Denkeler 2009

Zum 20-jährigen Mauerfall 2009 erzählte die französische Theatergruppe  Compagnie Royal De Luxe auf den Straßen von Berlin das Einheitsmärchen “Die Riesen kommen – ein Märchen für Berlin” mit der Geschichte vom Großen Riesen und seiner Nichte, der Kleinen Riesin, die sich nach langer Trennung am Brandenburger Tor wieder finden. Das Märchen wurde an drei Tagen erzählt:

Erster Tag: Auf der Suche

Die Kleine Riesin wacht vor dem Roten Rathaus auf und macht sich auf den Weg zum Bebelplatz. Nach dem Mittagsschlaf wandert sie zum Gendarmenmarkt, besteigt dort ihr Weltmeereboot und fährt zum Lustgarten. Hier übernachtet die Kleine Riesin.

Zweiter Tag: Die Wiedervereinigung

Der Große Riese steigt am Humboldthafen vormittags aus dem Wasser und geht Richtung Tiergarten, während die Kleine Riesin durch die Friedrichstraße spaziert. Am Nachmittag treffen sie sich nach langer Trennung am Tag der Deutschen Einheit am Brandenburger Tor wieder. Dort übernachten sie.

Dritter Tag: Die Glücksparade

Das vereinte Paar zieht in einer Glücksparade durch das Regierungsviertel bis zur Moltkebrücke. Der Große Riese und die Kleine Riesin besteigen an der Moltkebrücke ein Boot und fahren gemeinsam durch das Regierungsviertel in Richtung Museumsinsel davon.

momenta in Cottbus

Das Portfolio »Die kleine Riesin und der Tiefseetaucher« ist in der Ausstellung »momenta« vom 11. bis 27. April 2019 im Haus am Spremberger Turm, 03046 Cottbus, Spremberger Straße 19, zu sehen. Die Ausstellung ist am Donnerstag, Freitag und Samstag von 15 bis 19 geöffnet.

Portfollio »Die kleine Riesin und der Tiefseetaucher« in der »momenta« in Cottbus,
Foto © Horst Hinder 2019

Sonntagsausflug zur Burgruine Rahden 1966

Die Westfälische Mühlenstraße im Kreis Minden-Lübbecke in Westfalen (4)
Neues Portfolio von Friedhelm Denkeler auf der Website “Lichtbilder

»Sonntagsausflug zur Burgruine Rahden« Foto © Friedhelm Denkeler 1966

Die Gebäude des Museumshofs Rahden ergeben zusammen ein vollständig eingerichtetes Bauerngehöft, so wie es im 19. Jahrhundert ausgesehen hat. Die einzelnen Gebäude standen ursprünglich in Rahden verstreut und wurden zwischen 1962 und 1966 hier wieder aufgebaut. Gleich nebenan befindet sich die Burg Rahden, eine ehemalige Wasserburg; als Kinder bezeichneten wir sie nur als Burgruine. Ein Lichtbild stammt aus dem Jahr 1966 (Sonntagsausflug meiner Eltern) und zum Vergleich die Aufnahme 46 Jahre später. Im Winter 1878 brannte die Burg aus, übrig blieben von diesem Feuer nur die Reste der heutigen Ruine.

»Burgruine Rahden«, Foto © Friedhelm Denkeler 2012

»Burgruine Rahden«, Foto © Friedhelm Denkeler 2012

Das gesamte Portfolio Wer zuerst kommt, mahlt zuerst aus dem Jahr 2012 besteht aus 140 Photographien; einbezogen habe ich auch Landschaftsaufnahmen aus der Umgebung der Mühlen und weitere Kulturdenkmale aus dem Mühlenkreis. Auf meiner Website Lichtbilder sind 25 Photographien zu sehen. Die Bilder sind auch als gedrucktes Autorenbuch mit 166 Seiten im DIN A4-Querformat erschienen (2019). Lesen Sie auch den Einführungsartikel im »Journal« Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

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